Das Leben
wäre
vielleicht einfacher
wenn ich dich
gar nicht getroffen hätte
Weniger Trauer
jedes Mal
wenn wir uns trennen und
weniger Angst
vor der nächsten
und übernächsten Trennung
Und auch nicht soviel
von dieser machtlosen Sehnsucht
wenn du nicht da bist
die nur das Unmögliche will
und das sofort
im nächsten Augenblick
und die dann
weil es nicht sein kann
betroffen ist
und schwer atmet
Das Leben
wäre
vielleicht einfacher
wenn ich dich
nicht getroffen hätte
Es wäre nur nicht
mein LEBEN
/E. Fried/
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Montag, 27. Oktober 2014
Der Himmel zu weich - die Erde zu hart
Das Märchen vom Paralleluniversum.
Miss Melancholia. Miss Drama. Miss Theatralisch. Sie lässt sich fließen auf ihrem Strom. Ihr größter Feind - Belanglosigkeit und Oberflächigkeit. Langeweile. Daher schmeißt sie sich voll ins Leben - mit allen Dramen, die es ihr zu bieten hat. Sie schneidet sich ihren eigenen Film zusammen. Schneidet. Zerreißt. Klebt. Dreht neu. Bis es ihr passt. Oder auch nicht. Meistens ist ihr ihr Film am liebsten, wenn er ihr nicht passt. Das ist spannender.
Ihre beste Freundin schrieb ihr einst "Ich seziere Strukturen und setze sie wieder neu zusammen... Ich entferne mich von den Menschen, im Wunsch ihnen so nah wie möglich zu sein" - klingt wie eine Metapher für ein reichhaltiges, frisches Leben. In ihr - zwei Herzen. Das Eine so kraftvoll, aggressiv, demonstrativ, radikal - das Andere so sanftmütig, weiblich, zart, zerbrechlich, einfühlend. Sie ist eine "Kriegerin des Lichts" (Paolo Coelho).
Sie ist lebendig. Ihr Leben schmeichelt ihr; kratzt und beißt an ihr. Sie genießt es, sich in ihm zu verlieren - einzutauchen.
Sich auch mal dabei zu verlieren.
Fallen zu lassen.
Einzutauchen.
Aufzutauchen.
Unterzugehen.
Wieder aufzutauchen.
Nach Luft zu schnappen. Den "Wahnsinn" des Lebens einfach mal zu genießen.
Das lässt sie leben.
Atmen.
Frei sein.
Dabei versucht sie zu vertrauen. Eine Lebensaufgabe. Ist nicht immer so einfach, diese Sache mit dem Vertrauen. Anderen - und auch sich selbst. Das weiß sie. Aber sie lässt sich trotzdem ein auf dieses Wagnis. Sie könnte dabei ja auch etwas gewinnen...
"In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten..." (Mark Twain)
Kommt ihr irgendwie bekannt vor. So ist das eben mit diesem Kopfkino.
Miss Melancholia. Miss Drama. Miss Theatralisch. Sie lässt sich fließen auf ihrem Strom. Ihr größter Feind - Belanglosigkeit und Oberflächigkeit. Langeweile. Daher schmeißt sie sich voll ins Leben - mit allen Dramen, die es ihr zu bieten hat. Sie schneidet sich ihren eigenen Film zusammen. Schneidet. Zerreißt. Klebt. Dreht neu. Bis es ihr passt. Oder auch nicht. Meistens ist ihr ihr Film am liebsten, wenn er ihr nicht passt. Das ist spannender.
Ihre beste Freundin schrieb ihr einst "Ich seziere Strukturen und setze sie wieder neu zusammen... Ich entferne mich von den Menschen, im Wunsch ihnen so nah wie möglich zu sein" - klingt wie eine Metapher für ein reichhaltiges, frisches Leben. In ihr - zwei Herzen. Das Eine so kraftvoll, aggressiv, demonstrativ, radikal - das Andere so sanftmütig, weiblich, zart, zerbrechlich, einfühlend. Sie ist eine "Kriegerin des Lichts" (Paolo Coelho).
Sie ist lebendig. Ihr Leben schmeichelt ihr; kratzt und beißt an ihr. Sie genießt es, sich in ihm zu verlieren - einzutauchen.
Sich auch mal dabei zu verlieren.
Fallen zu lassen.
Einzutauchen.
Aufzutauchen.
Unterzugehen.
Wieder aufzutauchen.
Nach Luft zu schnappen. Den "Wahnsinn" des Lebens einfach mal zu genießen.
Das lässt sie leben.
Atmen.
Frei sein.
Dabei versucht sie zu vertrauen. Eine Lebensaufgabe. Ist nicht immer so einfach, diese Sache mit dem Vertrauen. Anderen - und auch sich selbst. Das weiß sie. Aber sie lässt sich trotzdem ein auf dieses Wagnis. Sie könnte dabei ja auch etwas gewinnen...
"In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten..." (Mark Twain)
Kommt ihr irgendwie bekannt vor. So ist das eben mit diesem Kopfkino.
Samstag, 25. Oktober 2014
--- Es fühlt sich wie fliegen an ---
Eine Liebeserklärung.
Samstag, 18. Oktober 2014
Viva la Vida
"Nichts ist für das Leben wichtiger als das Lachen. Lachen bedeutet Stärke, Selbstvergessenheit und Leichtigkeit"(Frida Kahlo)
by: Nickolas Muray |
Radikal. Politisch. Sinnlich.
Eine Frau, so dramatisch, kraftvoll, leidenschaftlich, wie ihre Bilder, Texte und auch Fotografien.
Fridas Farbenlehre:
"Grün - warmes und gutes Licht. Magenta - aztekisch. Tlapali, altes Kaktusfeigenblut, die lebendigste und älteste (Farbe). (Braun) Farbe der "Mole", des schwindenden Blatts. Erde. (Gelb) Irrsinn, Krankheit, Angst. Teil der Sonne und der Freude. (Blau) Elektrizität und Reinheit. Liebe. (Schwarz) Nichts ist schwarz - wirklich nichts. (Blattgrün) Blätter, Traurigkeit, Wissenschaft. Ganz Deutschland hat diese Farbe. (Hellgelbgrün) Mehr Irrsinn und Mysterien. Alle Gespenster tragen Kleider von dieser Farbe oder zumindest solche Unterwäsche. (Grünblau) Farbe für schlechte Reklame und gute Geschäfte. (Blau) Entfernung. Auch Zärtlichkeit kann von dieser Farbe sein. (Rot) Blut? Ach, wer weiß!"
"Grün - warmes und gutes Licht. Magenta - aztekisch. Tlapali, altes Kaktusfeigenblut, die lebendigste und älteste (Farbe). (Braun) Farbe der "Mole", des schwindenden Blatts. Erde. (Gelb) Irrsinn, Krankheit, Angst. Teil der Sonne und der Freude. (Blau) Elektrizität und Reinheit. Liebe. (Schwarz) Nichts ist schwarz - wirklich nichts. (Blattgrün) Blätter, Traurigkeit, Wissenschaft. Ganz Deutschland hat diese Farbe. (Hellgelbgrün) Mehr Irrsinn und Mysterien. Alle Gespenster tragen Kleider von dieser Farbe oder zumindest solche Unterwäsche. (Grünblau) Farbe für schlechte Reklame und gute Geschäfte. (Blau) Entfernung. Auch Zärtlichkeit kann von dieser Farbe sein. (Rot) Blut? Ach, wer weiß!"
Mittwoch, 15. Oktober 2014
MOTIVation
MOTIVation
Warum es (nicht) auf die richtige "Einstellung" ankommt
Somit ist Fotografie doch viel mehr, als nur warten auf das "perfekte" Motiv.
Was macht ein Motiv aus? Seine reine, unschuldige Unperfektheit. Das Leben in seinen vielen Umständen erleben - unberechenbar und wandelbar. Nicht greifbar. Nicht planbar. Dass macht mein Motiv, zu meinem perfekt-unperfekten Motiv.
Poesie ist nicht = Buchstaben aneinander reihen. Sondern Wortakkrobatik.
Fotografie ist nicht = wahllos Bilder schießen mit einer beeindruckenden Ausrüstung.
Sondern Momente, Stimmungen, Nichtigkeiten in einen besonderen, einzigartigen Zusammenhang bringen.
Fotografieren ist für mich Poesie, die mich an die Hand nimmt und mich durch die Linse unscheinbare, abstoßende und bezaubernde Dinge entdecken lässt.
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